"Wir sind mitten in der Premiere und nicht in der Generalprobe!"

Du hast absolut recht, wir neigen oft dazu, uns selbst hintenanzustellen und die Bedürfnisse anderer über unsere eigenen zu stellen. Das kann verschiedene Gründe haben. Einer davon ist die gesellschaftliche Erwartung, dass wir immer für andere da sein und uns um ihre Bedürfnisse kümmern sollten. Das kann dazu führen, dass wir uns schuldig oder egoistisch fühlen, wenn wir uns selbst in den Vordergrund stellen.

Ein weiterer Grund könnte darin liegen, dass wir uns selbst nicht genug Wert schätzen oder uns nicht genug um unsere eigenen Bedürfnisse kümmern. Wir sind oft so beschäftigt mit den Anforderungen des Alltags, sei es in der Arbeit, in der Familie oder im Freundeskreis, dass wir vergessen, uns Zeit für uns selbst zu nehmen. Wir vernachlässigen unsere eigenen Interessen, Hobbys und Träume und verlieren dadurch unsere eigene Identität aus den Augen.

Selbstbeschäftigung ist jedoch ein wichtiger Schritt, um zu unserem wahren Selbst zurückzufinden und unsere eigene Lebensregie zu übernehmen. Es ermöglicht uns, uns mit unseren tiefsten Wünschen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen und unsere eigene Leichtigkeit wiederzuentdecken. Es erfordert jedoch Mut und die Bereitschaft, sich selbst Priorität zu geben und sich Zeit für Selbstreflexion und persönliches Wachstum zu nehmen.

Ein LebensGefährte kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein. Er kann uns helfen, uns selbst besser kennenzulernen, unsere Ziele zu definieren und uns auf dem Weg zu begleiten, sie zu erreichen. Mit den richtigen Techniken und Methoden können wir lernen, die Regie über unser eigenes Leben zu führen und unser eigenes Lebens-Drehbuch zu schreiben. Der LebensGefährte ermutigt uns, unsere Zeit, Energie und Grundsätze bewusst zu nutzen und uns nicht von äußeren Erwartungen und Anforderungen bestimmen zu lassen.

Tu es

Der TOD auf PR-Tour

Rendezvous mit Jack Black 

Ein humorvoller enttabuisierender Abend über den Tod.

Der Tod auf PR-Tour" ist ein einzigartiges und faszinierendes One-Man-Black-Comedy-Theaterstück, das die dunklen und oft verdrängten Gedanken rund um das Thema Tod auf humorvolle Weise erforscht. Mario Kuttnig präsentiert sich als "Jack Black", der Tod höchstpersönlich, der das Publikum mit amüsanten Anekdoten, eitlen Kommentaren und sarkastischen Sprüchen zum Schmunzeln bringt. Doch hinter dem Galgenhumor steckt mehr als nur oberflächliche Unterhaltung.

Zwischen den humorvollen Einlagen wirft Kuttnig einen ernsthaften Blick auf die verschiedenen Aspekte des Todes. Er beleuchtet erstaunliche Rituale aus anderen Kulturen, historische 

 



 

Entwicklungen und stellt sogar die Frage nach dem PR-Erfolg des Weihnachtsmanns im Vergleich zum Tod. Inmitten der Lacher und des Galgenhumors gelingt es "Jack Black", auch die ernsten Seiten des Themas anzusprechen und zum Nachdenken anzuregen.

"Der Tod auf PR-Tour" ist eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Reflexion. Mario Kuttnig beweist mit seiner einzigartigen Inszenierung ein feines Gespür für die Vielschichtigkeit des Themas und schafft es, die Zuschauer auf eine unvergessliche Reise durch die Abgründe des Todes mitzunehmen. Also, nichts wie hin und erleben Sie dieses außergewöhnliche Theaterstück! "Wir sehen uns..." Mario Kuttnig

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